Hier eine kleine Auswahl meiner Gedichte. Viel Spass

    Ein wahrer Traum

    Jetzt bin ich müde

    liege dann kaum

    schließ ich die Augen

    hab einen Traum

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    Und dann seh ich Augen

    leuchtend voll Glück

    sie blicken nach vorne

    und nie mehr zurück

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    Und dann seh ich Hände

    so sanft und so schön

    sie berühren mein Herz

    blieb die Zeit doch jetzt stehn

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    Und dann seh ich Lippen

    ich berühr sie mit meinen

    sie lassen mich schweben

    vor Glück könnt ich weinen

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    Und dann wach ich auf

    das kann doch nicht sein

    es war nur ein Traum

    es war nur ein Schein

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    Aber nein, sag ich mir

    mein Traum, das warst Du

    nun werde ich ruhig

    schließ die Augen im nu

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    Denn Deine Liebe zu mir

    macht vergessen mein Schmerz

    auch ich lieb Dich sehr

    denn Dein ist mein Herz

     

    Jockgrim, '96 Fabian Metz


    Sturmträume

    Regentropfen peitschen an mein Fenster

    wie durchsichtig aber sichtbare Gespenster

    übermütig und geschwind

    räkeln sich Bäume starr im Wind

     

    Die Blätter wehen durchs Geäst

    wie ein Orkan der alles von sich läßt

    alles ist rasend wild um mich

    nur ich bin ruhig und denk an Dich

    sitze hier

    und träum von Dir

     

    Jockgrim, '92 Fabian Metz


    Was ewig hält

    An eines Baumes Geäst

    da hängt ein Blatt zur Last

    das mit der Zeit was läßt

    und zwar seinen Halt am Ast

     

    Auch ein Bild verläßt seinen Rahmen

    wird es schnell von der Tiefe besessen

    läßt uns dann leicht erahnen

    hätte man nicht den Nagel vergessen

     

    Selbst der Gürtel an der Hose

    läßt sein tun und fällt

    ins Bodenlose

    wenn man ihn nicht zusammenhält

     

    Drum sage ich mir

    das einzige was ewig hält

    ist die Liebe zu Dir

    die mir so gefällt

     

    Jockgrim, '92 Fabian Metz


     

    An Weihnachten

     

    An Weihnachten da schmück ich Dir

    ein Baum ganz bunt und schrill

    für alles schöne dieser Welt

    das ich Dir geben will

     

    Ein grün für all die Blumen

    die für Dich blühen werden

    das leuchtend gelb der Sonne

    die für Dich scheint auf Erden

     

    Das strahlend blau des Himmels

    der Dich am Tag anlacht

    das glühend rot des Feuers

    das Du in mir entfacht

     

    Und obenauf  setz ich ein Stern

    der hell erleuchtet, nur für Dich

    soll sagen Dir zu jeder Zeit

    daß Du alles bist für mich

     

    Jockgrim, '96 Fabian Metz

     

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